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anna margolina


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anna margolina


 

ABOUT

Wo Jazz draufsteht, ist nicht nur Jazz drinnen: die Berliner Band um Anna Margolina arrangiert, interpretiert und improvisiert Songs verschiedenster Genres und Kulturen und lässt sie überraschend neu erklingen - im aktuellen Programm trifft das Great American Songbook auf Jiddische Lieder. Die Musiker kamen aus allen Himmelsrichtungen zusammen, um auf zahlreichen Bühnen einen gemeinsamen Ton anzustimmen. Jazz ist hier breit gefasst - unterhaltsam, bewegend und voll aus dem Leben!

There’s a lot more to jazz than meets the eye with Anna Margolina and her band, who arrange, interpret and improvise. They take songs from all sorts of different genres and cultures, turn them around and give them a surprisingly fresh, new feel. The musicians, who came from all walks of life, joined forces in the creative city of Berlin and brought the project to life. Their repertoire embody jazz in its broadest sense: entertaining and moving – a real slice of life!

cover photo © tobias nikolajew

 
 

programm


Jazz is about being in the moment. Herbie Hancock

programm


Jazz is about being in the moment. Herbie Hancock

 

Great American Songbook rearranged

Ein fein abgestimmtes Konzertprogramm aus Jazz- und Swing-Standards aus dem Great American Songbook, dazu erklingen eigene Kompositionen. Melancholische Balladen, Sambaklänge und Uptempo-Swing von Cheek To Cheek, Too Darn Hot, Solitude und The Nearness Of You in variabler Besetzung - von Duo bis Quintett.”

 

Yiddish melodies transformed to jazz

Zu populären Standards wie Misty von Errol Garner oder Lush Life von Billy Strayhorn mischen sich folkige Klänge, die von Jiddischen Liedern inspiriert sind. Die Ähnlichkeit zur deutschen Sprache bringt eine neue Facette in das Programm, Lieder aus den 1930er Jahren wie “Papirosen” werden in jazzigen Harmonien neu zum Leben erweckt.

 

NEOSOUL | orpheus & eurydice band

Soulig, groovig und tanzbar: Gemeinsam mit dem Ensemble Orpheus & Eurydice bringt die Sängerin ein Album und ein Live-Programm hervor, das sich dem Neosoul verschrieben hat. Die Band tritt als Sextett auf und zeigt ihren Blickwinkel auf bekannte Songs wie Blackbird oder Billie Jean - passend dazu sind auch eigene Titel zu hören.

 
 

music


I'll play it and tell you what it is later. Miles Davis

music


I'll play it and tell you what it is later. Miles Davis

 
 
 
 

reviews


What we play is life. Louis Armstrong

reviews


What we play is life. Louis Armstrong

 
Die Band spielte einen klassischen, nahezu schnörkellosen Jazz. Neben bekannten Standards und Eigenkompositionen fanden sich auch Coverversionen moderner Popsongs darunter, zum Beispiel von Tom Waits. In Anbetracht des Sounds der Band hätte man sich glatt in eine vergangene Ära des Jazz träumen können: In eine New Yorker Clublounge, während die Leute tanzen und Cocktails trinken. Man wartete regelrecht darauf, dass sich Frank Sinatra mit einem Glas Whiskey in der Hand unters Publikum mischt und sich die Sängerin aufs Klavier legt.
— Benny Krüger, JazzRadio Berlin
In dem traditionsreichen Femina Saal, in dem der Jazz bereits in den 1930er Jahren eine Heimat fand, lag es nun an Anna Margolina und ihrer dreiköpfigen Band, das Publikum musikalisch zu verwöhnen. Als wollten sie an die Tradition anknüpfen, begannen sie den Abend mit Klassikern wie Cheek to Cheek und One for My Baby, womit sie bewiesen, dass sie mit ihrem Jazz, der neben bekannten Evergreens auch Eigenkompositionen bereithielt, in der Lage waren, sowohl die Lounge als auch den Saal musikalisch auszufüllen.
— Benny Krüger, JazzRadio Berlin
The music they played at the premiere in the Grüner Salon was magical. And the addition of the oboe gives that special touch of both classical and folky sound, certainly a special sound in the jazz scene!
— Annet Betsalel, Director "Treffpunkt Erasmus"   
Eine im Wortsinn bemerkenswerte Band. Auch beim ersten Hören denkt man, man würde sie schon ewig kennen. Aus Heimweh wird Jazzweh.
— Olaf Dähmlow, Yorckschlösschen